Christuswege.net

 

Änderungen zum gedruckten Text, die im Internettext von Christuswege.net/ eingearbeitet sind, Stand 4.6.2007.

 

 

* Diese Liste - in der Reihenfolge des Textes – enthält nur Updates im Haupttext („Christuswege im menschlichen Bewusstsein und der Erde" Teile 1,2,3) - neuere updates dunkelrot/ rosa/ grün.  
Andere Updates wie neue Themen-Seiten und die laufenden Updates jener Seiten sind hier nicht enthalten: Neue Seiten sind über die Homepage zu finden; einige über den Haupttext. Viele neue Hinweise auf Bibelstellen, eingefügte Zeichnungen u.a. sind hier nicht aufgelistet.

    Änderung in Einführung
Seit zweitausend Jahren - mit vorausgegangenen Prophezeiungen noch einige tausend Jahre länger - stehen immer wieder Menschen für ihre vielfältigen direkten Erfahrungen mit Jesus Christus ein. Trotz verschiedener Charaktere, unterschiedlichem religiösen, philosophischen oder wissenschaftlichen Umfeld, zeigen sie unabhängig voneinander Verwandtes. Sie sprechen von der jeweils gegenwärtigen Realität Christi; auch z.T. von der Möglichkeit für Andere, und sich auf ähnliche Erfahrungen vorzubereiten; und von seit 2000 Jahren in die Menschheitsentwicklung eingeflossenen neuen Fähigkeiten durch Christus, die nicht nur im Sinne äußerer historisch-kultureller Vermittlung gedacht sind. Diesen nicht nur theoretischen, sondern praktisch nachvollziehbaren Schritten des "Wachstums" wird hier in neuer Art genau im Einzelnen nachgegangen.

    Änderung in Einführung

Welche spezifischen Entwicklungsmöglichkeiten für Mensch und Welt hier zu finden sind, und vor dem Erdenleben Jesu noch nicht gegeben waren, ist die Frage, deren Lösungsansätze in diesem Beitrag als Anstoß zusammengestellt werden.

    Erweiterung in Einführung:

Von den nur vergleichend oder ergänzend im Text gegebenen Hinweisen auf Bücher usw. lassen sich diese Erkenntnisse nicht ableiten, und so sind diese Bücher oder theologische Vorkenntnisse für ein Verständnis auch nicht notwendig. ( Das Gleiche gilt für eine geplante Bücherliste für theologisch Interessierte, s. Links.) Nichts ist als Dogma oder als Meinung irgendeiner äußeren religiösen Organisation zu verstehen. Es richtet sich aber auch nicht gegen irgendeine Kirche oder Religionsgemeinschaft, und auch nicht gegen z.B. das apostolische Glaubensbekenntnis. Menschen mit einem anderen religiösen oder weltanschaulichen Hintergrund, die ein positives Interesse an neuen Erkenntnissen aus dem christlichen Bereich haben, können in dieser weder dogmatischen noch materiell verflachten Schrift ebenfalls fündig werden.  Daher sind auch Hinweise auf das Verhältnis christlicher Wege zu anderen Bestrebungen enthalten. Insoweit wie im Johannesevangelium in einer für die damaligen Erkenntnissucher verständlichen Sprache das spezifisch Christliche herausgearbeitet ist, so zeigt diese Schrift heute Zugänge von verschiedenen Seiten her. Diese Schrift läßt auch in ihrem Stil frei; Forschung ist etwas Anderes als Mission. Solche Christen, die für sich einen ganz einfachen Glauben ohne tiefschürfende Überlegungen bevorzugen, könnten in dieser Schrift lernen, wie sie mit den Menschen anderer Geistesart in ihrem Umfeld besser in Dialog treten könnten, ohne daß ständig Mißverständnisse auftreten.

„Ich habe euch noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten" (Joh.16:12-13). Durch diesen Geist läßt sich dieses Projekt inspirieren.

....Einfügung in "Im Anfang war das Wort...
", 1. Absatz:...Matthäus 16,16
Einfügung in "Im Anfang war das Wort...":
Es sei darauf hingewiesen, daß der Koran Jesus Christus in mehreren Stellen als gottgesandten Propheten und auch als "Wort" Gottes anerkennt, "erschaffen wie Adam". Er gilt also in einem wohlverstandenen Islam auf jeden Fall mehr als bei jenen modernen christlichen Theologen, die nur den Sozialreformator Jesus übrigließen! Lediglich die Lehre von der - von den Christen der Zeit Mohammeds schon sehr irdisch verstandene - Gottessohnschaft Jesu im Rahmen der späteren Dreifaltigkeitslehre wurde im Koran nicht akzeptiert. Christen, die das, was damit gemeint war, noch so authentisch hätten erklären können, so daß auch Menschen mit anderem Ausgangspunkt das verstehen, gab es kaum noch.
    Änderung in "Im Anfang war das Wort...", Schluß, nach USA; Streichung bzw. Verschiebung nach "Himmelfahrt", Schluß:

Änderung in „Geburt...", Anfang:
Nach der Abfolge in den Evangelien kommen wir nun zu mehr menschlichen Ereignissen. Die Geburt Jesu ist traditionell mit dem Weihnachtsfest verknüpft - auch wenn dies Fest nicht überall noch etwas davon erkennen läßt. (Luk. 1, 26ff.; Matth. 1, 18ff.). Es ist zu fragen, weshalb angesichts der zentralen Bedeutung der späteren „Drei Lehrjahre" Jesu heute Theologen so viele Anstrengungen darauf verlegen, die jungfräuliche Geburt Jesu zu bestreiten,...
Einfügung in "Geburt":
Der Koran spricht - wie die Bibel von einem Engel - von einem "Gottgesandten", durch den die Geburt Jesu vermittelt sei.
    Einfügung in "Jugendjahre", letzter Absatz nach "geworden":
Niemand kann sagen, er/sie hätte noch nie etwas davon gehört.

    Anfügung in "Taufe", nach "Ähnliches...J.E....kann":
Siehe die "methodischen Hinweise" im Einführungskapitel
Taufe 2. A. v.hinten letzter Satz erweitert:
Das wird im weiteren Verlauf des Weges Jesu deutlicher verankert
, ist jedoch hier schon angelegt.

    Änderungen in "Stille in der Wüste":

3.Abs 'gemeint sind ihre
egoistischen Verstrickungen, nicht das aktive Leben darin' ... Nach einer entsprechenden einladenden Anrede ... Es ist möglich, um eine Reinigung und Durchlichtung durch seinen Geist zu bitten.
S.9 5.Zeile: immer nur unzureichend
S.9 3.Zeile v.u.: ; dies kann...
Betr. Die Praktiken der griechischen Mönche:
In der weiteren Entwicklung kann dies dann ohne gesprochene Worte im Kehlkopfbereich gefühlt werden. Noch später kann es mit Hilfe des Atemanhaltens in den Herzbereich aufgenommen werden... .

    Ergänzung in "Versuchungen", 1. Absatz:
Auch Jesus mußte in seinen menschlichen Eigenschaften lernen und sie immer stärker Gott zuwenden.
    Änderung in "Versuchungen", 2. Absatz:
Zunächst sind hier zurückgebliebene, verselbständigte Tendenzen im Menschen selbst zu nennen, ohne das integrierende Herz und damit ohne Gott; auf diese Verselbständigung zuerst des Denkens und daraufhin dann auch des Willens bezieht sich das „Essen der Frucht vom Baum der Erkenntnis".
Kürzung in "Versuchungen", Absatz betr, Zarathustrismus u. Verweis auf Seite "AT und vorchristliche Religionen"
....Änderung in "Versuchungen", 6. Absatz:
...Individualität der Betroffenen
    Ergänzung in "Versuchungen" 11.Abs.:
Einige kleinere christliche Gruppen nahmen wegen dem Begriff "Fürst der Welt"- z.B. Joh. 14:30 - an, diesem "gehöre" diese Welt bis auf weiteres, und die Menschen könnten sich ihm lediglich entziehen; obwohl in Wirklichkeit das NT nur seine verführende und besitzergreifende Rolle benennt. Johannes 12:31: "Jetzt geht das Gericht über die Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden."
    Erweiterung in "Versuchungen", & jetzt 2.letzter Absatz:
Nun stellen jedoch solche persönliche „wunde Punkte" zugleich u.U. eine Resonanzfläche für verwandte äußere Kräfte dar. Spuren davon können in allen Gesellschaften gefunden werden: im Westen etwa in Situationen, wo Geld und Egoismus die höchsten Werte sind, besonders in der alten einseitigen Form ohne soziale Absicherung; in den Einseitigkeiten des Nationalismus und Nationalsozialismus - speziell im Fall von Hochmut und Gleichgültigkeit gegenüber dem Rest der Welt -, und in zerstörerischen "religiösen" Aktivitäten; sowie in den Extremen des Stalinismus, - etwa seiner brutalen Gleichmacherei. Dies bedeutet aber keine pauschale Verdammung von Allem und Jedem in solchen Gesellschaften.
    Einfügung in "Versuchungen", Schluß:
Bei Christus gibt es auch keine ewige Verdammnis, alle destruktiven Kräfte sind letztendlich wandelbar, bis zu jener Zeit des letzten Kapitels der Johannesoffenbarung, wo verheißen wird, daß eine Finsternis nicht mehr existieren wird (s.das entsprechende Kapitel).
Auf diese Zeit in der Wüste folgte die Berufung der Jünger (Joh. 1, Matth. 4, 18 - 22, Matth. 10).

    Einfügung in "Hochzeit...", nach "...vollkommener möglich":

In diesem Zusammenhang wollen auch die von Vater und Mutter mitbekommenen Seelenanteile in die Persönlichkeit integriert werden.
Einfügung in „Hochzeit..."
In der katholischen Kirche gab es die heute fast vergessene Praxis der Verehrung des Herzens Jesu und des reinen Herzens von Maria.
    Einfügung in „Hochzeit...", Schluß:
Betr. die weiblich göttlichen Aspekte von Maria-Sophia s. später das Kapitel "Das erste Pfingstereignis".

    Änderung in Kap. 10 "Sexualität, Sympathie, Mitgefühl und Liebe", 5. Abs.:

– kann aber auch Verwandte in freierer Weise einbeziehen.

Die höchste Form der Liebe ist bedingungslos.
Vgl. sogar die Liebe zu "Feinden", Matth. 5, 43-48 - was nicht ausschließt, weise zu sein. (...)

  Anfügungen nach "Sexualität, Sympathie, Mitgefühl und Liebe", 6.(&7.) Absatz:

Dementsprechend gehört zu einer neuen Begegnung auch nicht automatisch eine Trennung vom bisherigen Partner, wie es oft geschehen ist. Eher gehört eine liebevolle Grundstimmung dazu.
Die geschlechtliche Liebe -"Eros" - ist so ein Spezialfall der universellen Liebe -"Agape", muß also nicht zu dieser im Widerspruch stehen. Dies hat insoweit auch die neue päpstliche Enzyklika "Deus caritas est" anerkannt.

  Anfügung in "Sexualität, Sympathie, Mitgefühl und Liebe", 10.Absatz:

Wer diese Erfahrung in einem strengen Sinne der Ehe vorbehalten möchte, kann dies dann schaffen, wenn bei vorherigen Freundschaften Beide rechtzeitig bewußt klären, was sie wollen und was nicht, und sich darin unterstützen.
Fußnote:
*) Die Menschheit ist ein kompliziertes Netzwerk, was in den nächsten Kapiteln klarer werden mag.

Einfügungen in "Hl. Eifer"

; auch die kirchliche Beichte hat insofern neben dem geistlichen Aspekt auch eine therapeutische Auswirkung.

Dies
("nicht zu richten") setzt oft voraus, statt weiter zu streiten, erst einmal in die Stille zu gehen, und sich dann ruhig miteinander auszusprechen. S.a. das Kapitel "Die Stille in der Wüste").
    Einfügung in "Hl. Eifer...", Schluß

In diesem Zusammenhang gibt es europäische Schulungswege, die Elemente wie die im Yoga bekannten Nerven- oder Bewusstseinszentren -Chakren- unter anderen Namen einbeziehen können (Anthroposophie; Universelles Leben; u.a.). Derartige Bemühungen sind nicht automatisch "nichtchristlich", wie kirchlicherseits vermutet wurde, sondern diese Zentren im Menschen waren schon den christlichen Theosophen des Mittelalters bekannt (J.G.Gichtel), und sind inzwischen einfach als real in jedem Menschen vorhandene Energiestrukturen erlebbar; ebenso wie die Kenntnis der besonders aus China bekannten Akupunkturpunkte nicht automatisch "taoistisch" ist - denn diese sind längst mit Meßgeräten und neuerdings auch histologisch im Gewebe des Menschen nachweisbar.
 
    Erweiterung in "Bergpredigt":

Die Klarheit bleibt erhalten, oder entsteht erst, wo der Mensch in Bezug auf bestimmte Fragen in der Skala von Unwissenheit über Spekulation, Vermutung, Theorie, Überzeugung bis zum Wissen steht, und das ist eine wichtige Entwicklungsgrundlage. Das ist also ein Unterschied z.B. zu jenem reinen Glückseligkeitsstreben, wie es in einigen alten spirituellen Richtungen zu finden ist.
Anfügung an "Bergpredigt", Schluß:

 = zur Ganzheit.
 
Einfügung in "Die Verklärung":

Die Differenzierung im Denken schreitet fort - ohne dabei unentschiedener ("lau") zu werden. Hier wird dann auch z.B. verstanden, was genau unter welchen Umständen angebracht ist. (22.12.01)

    Erweiterung in "Wundertaten", & jetzt nach "...provozieren":
Auch das „Thomasevangelium" ist es wert, gelesen zu werden, eine apokryphe, präzise Sammlung von Aussprüchen Jesu, egal ob sie von Thomas selbst geschrieben wurde oder nicht. Dieser Text war auch von spirituellen Christen in Ägypten und anderswo anerkannt.
(Joh. 5, 6-9; Joh. 6; Joh. 9, 3 u.a.)(Joh. 20, 19-29)

   Einfügung in "Wundertaten", Schluß:

Zu den "Gaben des Heiligen Geistes", wie der Heilungsgabe, dem "Zungenreden", und prophetischen Gaben s.a. 1. Kor. 12, 7-11; Apostelgeschichte 2, 17-20; und das Kapitel "Pfingsten" in dieser Schrift.

    Einfügungen in "Lazarus" nach "...Kraftplätze, Gebräuche":

(Siehe auch Bücher von Marko Pogacnik : "Wege der Erdheilung", "Erdsysteme und Christuskraft", ...)

Es folgt nun der Weg der Passion.

Erg. in "Die Schafe"

"Schafe" werden auch "Böcken" gegenübergestellt (z.B. Mt. 25:32-33).

    Änderung in „Fusswaschung" 1. Absatz:
(incl. Verweis auf eine Extradatei)
Spätestens hier ...
    Anfügung in "Fusswaschung", an 2. Absatz:

Vgl. auch, daß Jesus in Matth. 25, 31ff. der Guten Tat einen höheren Wert beimißt als christlichen Lippenbekenntnissen.
Einfügungen in „Fusswaschung" 3. Absatz:

...höhere, nicht-egoistische Ich

Es geht nun immer weniger um ein rein persönliches Schicksal.

Einfügung in „Fusswaschung" 4. Absatz:

Impulse genauer erklären kann...
    Änderungen in "Fusswaschung", im 5. Absatz:

Das (engelsgleiche) Höhere Selbst – wie es heute vielfach außerhalb der Kirchen genannt wird - ...
    Anfügung in „Fusswaschung" an 5:Absatz:

Es gibt jedoch inzwischen viele ernstzunehmende Bemühungen von Menschen, in ihrem täglichen Leben mit Engeln in Kontakt zu sein.
Nach "Fusswaschung":

Nach der Salbung in Bethanien folgt in Joh. 12 der messianische Einzug Jesu in Jerusalem. Nach der Fußwaschung werden z.B. in Joh. 13-17 die Ankündigung des Verrats durch Judas, die Abschiedsreden, und das hohepriesterliche Gebet Jesu überliefert.

Änderung in "Das Abendmahl,... die Geißelung"

Dieses Abendmahl ist das bessere Symbol für das, was Jesus der leidenden Menschheit gibt. Das Brot steht vor allem für die Substanz
(bzw. die Seele) Jesu Christi, des „Wortes". Der Wein steht für den göttlichen Geist Christi, der dies Wort lebendig macht für das altruistische Wirken. Die katholische Kirche betonte die Veränderung der Substanz des Brotes und Weines zum Fleisch und Blut Christi; die evangelischen Kirchen betonten die Feier des Gedenkens an Chriustus. Beide haben insoweit zwar recht - schon beim einfacheren "Weihwasser" haben wissenschaftliche Untersuchungen eine Veränderung des Winkels der Wassermoleküle gezeigt. Aber der eigentlich wichtige Punkt wäre die Veränderung im Teilnehmenden selbst, indem sich dieser konzentriert darauf einstellt, durch das verwandelt zu werden, was vom verwandelten und verwandelnden "Fleisch und Blut" Christus ausstrahlt. Dafür ist das Brot und Wein zugleich eine Anschauungshilfe. Einige versuchten sogar, sich rein geistig ohne Brot und Wein auf das verwandelte und verwandelnde "Fleisch und Blut Christi" einzustellen - und empfanden die Wirkung. Dies ist jedoch zumindest schwieriger. Und - wenn jemand ein gesegnetes Mahl praktizieren möchte, ohne den Anspruch eines kirchlichen "Sakramentes", würde es "Agape-Mahl" -"Liebesmahl" - genannt.

   Änderung: "Die Dornenkrönung und die Abschiedsreden"

...„Abschiedsreden" Jesu, z.B. Joh. 13,31 - 17, und in den Begegnungen mit Pilatus, z.B. Joh. 19,5* (*"Seht, Der Mensch", was sich meditativ wie ein Erahnen des Jesus Christus als Urbild eines erlösten Menschen zeigen kann.)
 
Ergänzungen in „Kreuzigung und Grablegung
In Abs. betr. Sadhu...
(Hrsg. Friso Melzer, "Sadhu Sundar Singh")
Ergänzung in Kreuzigung und Grablegung betr. Begriff "Loskauf"
Sie kann heute als Versuch gelten, das auch für das Verstandesbewusstsein besser nachvollziehbar zu machen; ursprünglich könnte sie jedoch eine Anpassung an die Vorstellungswelt der damaligen Israeliten gewesen sein, wo es darum ging, durch rituelle (Tier- usw.-) Opfer die Gottheit gnädig stimmen zu können...
    Fettdruck in "Kreuzigung und Grablegung":

S. 26, 2. Abs. "es ist, wie wenn dem jahreszeitlich..." bis ...naturgemäß eine Beeinflussung".
S. 26, 4. Abs. "opfernde Liebe"
    Ergänzung bin "Kreuzigung und Grablegung":
Die letztendlich segensreiche Auswirkung des Geschehens war nicht von diesem gewalttätigen Vorgehen gegen ihn abhängig, und ist auch im Zusammenhang mit der Auferstehung zu sehen. Es ist Gottes Werk.
    Erweiterung in "Kreuzigung und Grablegung"

Ebenso wenig geben jene anderen Theologien, in denen der Schwerpunkt z. B. darauf gelegt wird, daß Jesus bis in den Tod zu seinen Grundsätzen steht, eine allein ausreichende Erklärung für die mystischen Erfahrungen; auch nicht für deren physische Begleiterscheinungen wie Stigmata, Nahrungslosigkeit usw.; vgl. z. B. Thurston „die körperlichen Begleiterscheinungen der Mystik", und Höcht "Von Franziskus zu Pater Pio und Therese Neumann", sowie das nächste Kapitel.
Kürzungen in "Kreuzigung und Grablegung"
, im 17.-19. Absatz zugunsten der Extraseite "Altes Testament und vorchristliche Religionen"

    Einfügung in "Grab", 1.Abs. nach "...wurde bereits erwähnt":

Nikodemus wandte auch Einbalsamierungs- und Mumifizierungsstoffe an.
Einfügung in „Grab"

Es gibt heute einige Theologen, die selbst nicht mehr an das Weiterleben nach dem Tode bzw. das durch Christus mögliche "Ewige Leben" glauben; sie hatten sich an einen naturwissenschaftlichen usw. Forschungsstand angepaßt, der im Wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert stammte, und längst überholt ist.
Zu praktischen Erfahrungen führt eher die beständige Frage des Menschen "was ist dahinter (hinter der äußeren Oberfläche der Welt) verborgen?"
    Einfügung in "Grab..." nach "...unverwesliche Leichname":

 z.B. heute noch Bernadette Soubirius in Lourdes.
Einfü
 
    Ergänzung in "Auferstehung" vor "Darstellung eines...":

biblischen
    Erweiterung in "Auferstehung", ab S.31:

Hier sei noch angemerkt, daß der „Auferstehungsleib" als real dem Wesen zugehörig nicht ohne weiteres dem Scheinleib (Mayavirupa) der esoterischen Literatur gleichgesetzt werden könnte, mit dem sich einige Meister angeblich wie durch ein Kleid sichtbar machen können. Jedenfalls ist gemeinsam, daß sich hier die Herrschaft des Geistes über die Materie zeigt. Ansatzweise können auch die von Manchen unklar formulierten Lehren über „Lichtkörper" in diesem Zusammenhang gesehen werden. Dabei geht es u.a. um das, was entsteht, wenn die höheren Wesensschichten des Menschen sich im Physischen spiegeln. Dies bildet eine Brücke, über die der Mensch ohne Ablegen des Körpers in die Realitäten oberhalb des Physischen eintauchen kann, hebräisch auch "Merkabah" genannt. Viel Grundlagenmaterial dazu kann gefunden werden in Prof. J. J. Hurtak/ USA „Die Schlüssel des Enoch" und „Die synoptischen Evangelien". Zentrum d. Einheit Schweibenalb, CH-3855 Brienz. Es hat sich eine organisatorisch nicht faßbare Bewegung entwickelt, die durch "Lichtarbeit" auf die verschiedensten Arten in dieser Übergangszeit mit spirituellen Kräften helfen möchten. Nur ist die Versuchung groß, zu meinen, die eine oder andere neue Übungstechnik werde allein endlich die ersehnten Ergebnisse - den "Aufstieg" - bringen. In Wirklichkeit würde immer eine ganzheitliche Entwicklung dazugehören, also auch z.B. eine charakterliche Reifung. Siehe auch das nächste Kapitel.
    weitere Fettdruckstellen in "Auferstehung":
S.32 2.- bis 4.Zeile "...identisch"; 30.Zeile Satz "Reinkarnation zur"; S.33 6.Abs. 1.Satz; S.34 Z. 14 "harmonischen"
Ergänzungen in "Auferstehung"

(Vgl. auch z.B. 1.Kor.15:53; Philipper 3:21; ).

Auch was "Nachfolger Jesu Christi" mit ihm zusammen entwickelt haben, spielt heute eine Rolle.

    Anfügung betr. Aurobindo in "Auferstehung", nach "...herabzubringen"

Seine spirituelle Weggefährtin, die "Mutter" Mira Alfassa konnte damit die gedächtnisbeladenen Schichten des physischen Körpers, z.B. der Zellen durchdringen, die mit den alten Programmen des Todes zu tun haben. Sie erlebte dies zugleich als "Arbeit am einen Körper der Menschheit".
     Ergänzung in „Auferstehung"

Ein Motto der christlichen Rosenkreuzer war/ist "In Gott geboren, in Christus gestorben, im Heiligen Geist wiederauferstanden."

    & Reihenfolge geändert:

S.33 "Immortality..." bis "...erwähnt werden" ... hinter Abs. betr. Carl Welkisch
Ergänzung in "Auferstehung":
Eine Arbeitsweise, die die erwähnten Einseitigkeiten vermeidet, wird in dem neuen Buch "Körperliche Unsterblichkeit als Christusweg" von Dr. med. O. Quast, Books on Demand, 2006, ISBN 3-8334-6287-6 vorgeschlagen. Es geht hier u.a. um eine harte Arbeit an den eigenen Einstellungen mit ständiger Annäherung an Christus und seine Eingebungen. Die Kirchen hatten aus der Überwindung des Todes durch Christus fast keine derart praktischen Konsequenzen gezogen - nur Wenige wie einige "Heilige" waren unmittelbar von diesem Thema betroffen; somit wurde auch so gut wie keine 'Sprache' dafür entwickelt. So ist es nicht verwunderlich, daß in dem Buch auch jenseits des theologisch abgesteckten Rahmens gesucht wird.
    Fußnote in "Auferstehung"

Innnerhalb der modernen theologischen Überlegungen kann es bereits als Fortschritt gesehen werden - gegenüber einer eher materialistischen Theologie-Richtung, die alles schwer Vorstellbare einfach wegerklären wollte - , daß die Auferstehung als "Metapher" = in einem übertragenen, gleichnishaften Sinn wieder aufgegriffen wird. (Hans Kessler, Sammelband "Auferstehung der Toten"). Manche mögen eine solche Annäherung an das schwer Vorstellbare brauchen; aber nicht unbedingt Diejenigen, die in der Lage sind, direkt an die Auferstehung als innere und äußere Realität zu glauben. Dieser Glaube einfacher Christen entspricht in Manchem mehr dem heutigen Forschungs- und Erkenntnisstand vieler Gebiete, wie er in unseren Untersuchungen aufgegriffen wird. Wer alles nur "metaphorisch" sieht, bei dem wirkt es sich nach unseren Untersuchungen eher nur im Sinne einer seelischen Erbauung aus; die heilende Wirkung, die auch heute bis in den physischen Körper hinein reichen kann, kann so zumindest verzögert bzw. verringert werden.
 
    Einfügung in "Himmelfahrt", Anfang:

Vorbemerkung: Im Englischen sind die Begriffe "Himmelfahrt" und "Aufstieg" identisch: Ascension. Der  "Aufstieg", wie dies Wort von modernen spirituellen Bestrebungen bzw. "Lichtarbeitern" verwendet wird, zeigt jedoch eher Beziehungen zum vorangehenden Kapitel, der Auferstehung; s.dort.
    Erweiterung in "Himmelfahrt", nach 1. Absatz:

Moderne christliche Neuoffenbarungsgruppen wie das „Universelle Leben" sehen heute eine Rolle Christi auch für die nichtmenschlichen Lebewesen - bis zur Konsequenz, daß das weitere Schicksal der Erde der Herrschaft des Menschen entzogen wird. Aber Diejenigen, die nicht in erster Linie ein Teil des Problems sind, sondern Teil der Lösung, werden sicherlich ihre Rolle haben, wie in der Bergpredigt erwähnt.
Einfügung in „Himmelfahrt" 3. Absatz:

(Joh.15,16)

Einfügung in „Himmelfahrt" 5. Absatz:

..., wie sich Christus auch bewusst für uns entschieden hat.

  Einfügung in „Himmelfahrt" betr. Kirchen

... Schatten beizutragen – wie es in der Vergangenheit oft geschah
Einfügung in "Himmelfahrt" betr. UFOs
* Anmerkung: dazu hat sich von kirchlicher Seite z.B. der Theologe Monsignore Corrado Balducci (Vatikan) mehrfach entsprechend geäußert. Ansonsten wurde darin von kirchlichen Stellen oft nur ein psychisches bzw. soziologisches Phänomen vermutet.

Ergänzung in „Pfingsten", betr. „Der Geist weht wo er will"

(Joh. 3)
Einfügung in "Das Pfingstereignis" betr. Den heiligen Geist.
Es gibt selbst Beziehungen zum "himmlischen Manna" (Exodus, Deuteronom., Numeri, Psalmen, Nehemia, Joshua, Joh., Hebräerbrief, Offenbarung).

    Anfügung in "Pfingsten", nach 15. Absatz:

S. a. Hildegunde Wöller "Ein Traum von Christus".
Der Zusammenhang kann auch so ausgedrückt werden: die "mütterliche" Eigenschaft Gottes wirkt daran mit, daß die Schöpfung Gott entgegenwachsen kann, wie Gott ihr seinerseits entgegenkommt.
    Änderung in "Pfingsten":

Um diese Strömung herum gruppierten sich die z.T. etwas  weltabgewandt gewordenen Katharer, sprich: Ketzer, und Albigenser, Minnesänger, Troubadours. Mehrere Millionen solcher esoterischer Christen wurden vom Papsttum als vermeintliche Häretiker (Ketzer) ausgerottet. Die tiefere Bedeutung des Grals ist also noch nicht ausgeschöpft in jener anderen Legende, angebliche leibliche Nachfahren Jesu in Königsgeschlechtern seien der Gral gewesen.
Änderung in „Pfingsten" betr. Joh. 4

„Frau..."
 
    Bildtext-Vervollständigung S.41
    und Ergänzung:
Zum Abdruck des Leichnams Jesu auf dem Turiner Grabtuch s.a. unser Kapitel "Kreuzigung und Grablegung". Seit 1979 ist außerdem der „Schleier von Manoppello“, durch P. Prof. Dr. Heinrich Pfeiffer und Schwester Blandina Paschalis Schlömer wissenschaftlich untersucht. Im Unterschied zum Turiner Grabtuch findet sich dort nur das Gesicht, allerdings mit geöffneten Augen: http://voltosanto.com . Auch bei diesem Tuch ist die Entstehungsursache wissenschaftlich schwer oder nicht erklärbar: Muschelseide ist z.B. nicht bemalbar. Die Maße des Gesichts sind bei diesen beiden Tüchern deckungsgleich. Vgl. Joh. 20: 5-7. Diese Bilder haben die künstlerischen Darstellungen Jesu von den ersten Jahrhunderten an entscheidend mitgeprägt. Auf dem anscheinend gewickelt gewesenen Schleier sieht das Gesicht von vorne mit den Haaren oval aus; es gibt auch Ähnlichkeiten mit dem weiter oben erwähnten Bild, welches den lebendigen Jesus von der Seite her zeigt.
 
    Fettdruck in "Die Offenbarung": 4. Abs.
"Die eigentliche Stufe..." bis "...Zeitenwende"
 
    Einfügungen in "Zum Umgang mit Prophezeiungen":

Andere Widersprüche in solchen "Zukunftswahrnehmungen" spiegeln offenbar festgefügte, einander teils widersprechende Zukunftsszenarien wieder. Diese sind in psychischen Ebene der Menschheit "reale, noch nicht klar entschiedene Möglichkeiten", zu denen unterschiedliche menschliche Vorstellungen beigetragen haben. Jeder Mensch nimmt an diesem fortschreitenden Entscheidungsprozeß über die Zukunft bewußt oder unbewußt teil.

Auch Zeitangaben von Hellsehern oder inspirierten Schriften sind in Bezug auf die irdische Zeit meist nicht exakt gewesen.

Hier noch eine Anmerkung zu älteren Prophetien: Es hilft wenig, die Johannesapokalypse in der Ausdeutung zu vermischen mit der Prophetie des Alten Testamentes. Auch wenn an einigen Stellen verwandte Bilder verwendet werden, müßten die Aussagen der alten Propheten erst einmal mit den geschichtlichen Ereignissen der vorchristlichen Zeit und entsprechenden Zeittafeln verglichen werden. Dann zeigt sich nämlich, daß diese Propheten fast ausnahmslos von damals bevorstehenden Ereignissen in vorchristlicher Zeit und in der Zeit Christi sprachen: z.B. der babylonischen Gefangenschaft und der damaligen Rückkehr der Juden, sowie den nachfolgenden Kriegen im Land, einem damaligen Sieg der Juden, usw.; auch vom Kommen des Messias bzw. Christus (zum Messias vgl. die Seite über das Alte Testament). Nur an ganz wenigen Stellen schimmert zusätzlich etwas durch, was auf unsere Zeit bzw. auf das in der Johannesoffenbarung Geschilderte hindeutet (z.B. Jesaja 24; 25; 27; 66:15; Daniel 7:9-28).

    Fettdruck in "...Die 7 Gemeinden":
1.Abs. ab "...Thema, das..."
    Ergänzung in "...Die 7 Gemeinden", 2. Absatz:

"Bekleidet mit einem Gewand, das bis an die Füße reichte" - d.h. sein Geist durchdringt alles, auch den Willen, der in den Füßen zum Ausdruck kommt-; "um die Brust trug er einen Gürtel aus Gold" -die Liebe des Herzens ist auch an Weisheit gebunden-. "Sein Haupt und seine Haare waren weiß..." -durch diese Verbindung mit der Liebe ist wiederum das Haupt strahlend-; "und seine Augen wie Feuerflammen" -seine Augen 'beleuchten' die Welt-; "seine Beine glänzten wie Golderz" -seine Schritte haben auch eine reinigende Wirkung nach außen-; "und seine Stimme war wie das Rauschen von Wassermassen" -auch in seiner Stimme schwingt der Geist mit-. "In seiner Rechten hielt er sieben Sterne" -er zieht alle Kräfte, alle Charaktere mit der Rechten, die für die Zukunft steht, nach sich, sie folgen ihm nach-; "und aus seinem Mund kam ein scharfes, zweischneidiges Schwert" -er bringt die wirkliche Unterscheidungskraft und Differenzierung.
    Einfügung in "...Die 7 Gemeinden", 3. Absatz:
Daneben wurde sicher davon ausgegangen, daß diese Kirchen tatsächlich jeweils von einem Engel betreut werden.

    Ergänzung in "Die 7 Gemeinden vor letztem Absatz:
    Ergänzung: Die "Aufschließung der Apokalypse" (aus dem "Schriftwerk des Erzengels Raphael" von Helene Möller - 1884-1969 -, Radona-Verlag, Am Buchstein 14/15, D-61250 Usingen) bezieht die "7 Gemeinden" auf Zeiten in der Entwicklung der Kirche - eher unabhängig von kosmischen Zyklen:
1.     33-   333 n.Chr.: Kämpfe um das richtige Befolgen der Weisungen Jesu... .
2.   333-   633 n.Chr.: Probleme und die Treue der frühen Kirche... .
3.   633-   933 n.Chr.: Erleuchtung durch die Schrift... .
4.   933- 1233 n.Chr.: Gefahren durch "Eitelkeit, Prunksucht, Habgier, Sinnlichkeit" in der Kirche.
(Anmerkung: in diese Zeitspanne fielen auch kriegerische und inquisitorische Verwicklungen der Kirche.)
5. 1233- 1533 n.Chr.: "Unreinheit und Eigensucht in der Kirche", gefolgt von massenhaftem "Abfall von der Kirche".
(Die katholische und evangelische Kirche werden im weiteren Verlauf des betr. Buches jedoch als "die beiden Zeugen" nach J.Off.11 , bzw. als zusammengehörige Partner anerkannt.)
6. 1533- 1833 n.Chr.: Veräußerlichtes Christentum.
(Anmerkung: In dieser Zeit entstand auch der Rationalismus und die ältere, mechanistische Naturwissenschaft.)
7. 1833- 2000 n.Chr.: Gleichgültigkeit Vieler betreffend Kirchen und Gott.
(Dann geht es im erwähnten Buch auf den großen Umbruch mit der baldigen Wiederkunft Christi zu, die im Rest der Johannes-Offenbarung geschildert sind. Dies wurde als ein von mehreren Seiten beleuchtetes kosmisches Geschehen gedeutet. Zwar überwiegt dabei jenes alte Szenario mit großen Kriegen der Gottfernen; aber dem wird bereits gegenübergestellt, daß "das Gebet der Völker zu Gott" das ändern kann; und insbesondere, daß die ernsthaft Gläubigen sich an Gott und seine Inspiration "anschließen", und so in seine Nähe angehoben werden können.


    Änderungen in "Die 7 Siegel":

Die aus Christusinspirationen in Mexiko enstandene "Buch des wahren Lebens" legt  in die 7 Siegel die gesamte Geschichte von den Zeiten "Kains und Abels" bis zur kommenden Zeit der Vollendung.
Jedenfalls ermöglicht dieser Text keine klare Identifizierung mit der physischen Erde der Gegenwart.
 3. Abs. Schluß :
Siehe aber das Kapitel "Die 7 letzten Plagen"
Zwischen dem 6. und 7. Siegel erwähnt der Text die "Versiegelten" und die Scharen im Himmel.
    Erweiterung in "Die 7 Posaunen":

...sechsten Posaune mit Erdbeben. Die siebte Posaune führt in den "Tempel Gottes" wiederum begleitet mit Blitzen und Stimmen, Donner und Hagel...
 
....Änderung in "Das Weib und der Drache",
Überschrift: "Die Frau..."
 
    Einfügung in "Das Tier aus der Erde", Schluß

Allerdings sei darauf hingewiesen, daß die Offenbarung in Wirklichkeit keine "ewige Verdammnis" kennt, sondern daß letztendlich alles zu Gott finden kann; und in höherem Sinne alles von ihm umhüllt ist. Vgl. J.O. 22 und das diesbezügliche Kapitel über die "Neue Erde" in dieser Seite.
... 
....Änderungen in "7 letzte Plagen":

...beschränkte Erdveränderungen , d.h. bis ins Astronomische...
    Erweiterung und Hervorhebung in "7 letzte Plagen":

In diesem Zusammenhang wird aus der Marienvision von Garabandal eine „Grosse Warnung" prophezeit, die weltweit allen Menschen schonungslos im Innern zeigt, was sie an sich überwinden (lassen) müssen - vgl. Joh. 16:8 -, wenn sie den Durchgang zum Licht schaffen wollen  (vgl. Joh. 16:13; Off. 14:6-20). Dies sei verbunden mit einer sichtbaren Erscheinung am Himmel. Innerhalb eines Jahres danach soll ein "Grosses (Heilungs- ) Wunder" geschehen, und ein Zeichen in Garabandal zurückbleiben. Nur soweit die Menschheit daraufhin nicht umkehrt, soll später das vielfach angekündigte große "Strafgericht" (der "Zornesschalen") durch "Feuer vom Himmel" stattfinden (siehe außerdem Mt. 24:28).  (Franz Speckbacher, "Garabandal" S.120... Die in der Literatur über Marienoffenbarungen meist zu findenden Kommentare aus streng katholischer Sicht sollten nicht darüber hinwegtäuschen, daß die prophetischen Ankündigungen für die ganze Menschheit gedacht sind).

...oder vorläufige Evakuierungen ... Von wo jemand Hilfe erhofft, muß jede/r aufgrund Religion, Weltanschauung usw. selbst wissen. (14.12.01)
"Die Lauen..." (...s..in "Die 7 Kirchen" mit Extraseite) (22.12.2001)
    Ergänzungen in "Die letzten Plagen" betr. Garabandal und Wiederkunft Christi:

Eine mögliche Vorbereitung könnte es sein, - neben der Bereinigung des eigenen Lebens - jetzt schon um eine stärkere Einwirkung des Heiligen Geistes zu beten.
Vgl. a. J.O.12, Matth. 24,30.
Christus kommt nicht einfach als Erdenmensch, sondern als Kern eines umfassenderen Geschehens des Näherkommens von "Himmel" (und "Jenseits") und Erde; sowie von Geist (und Seele) und Körper. Dennoch ist sehr wohl an eine Wiederkunft von Christus als reales Wesen gedacht, also nicht allein als Beschreibung der durch ihn bewirkten Veränderung in der Menschheit, wie einige moderne Gruppierungen vermuten.

Einfügungen in "Das 1000-jährige Friedensreich"

Der „falsche Prophet" (mit falschen/ einseitigen Vorstellungen über Jesus, oder darüber, was christlich sei...)
Hier finden wir auch das geistige Gericht. Hier muß auch eine verbreitete irreführende Übersetzung korrigiert werden:
Off. 20:4: "Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild und die sein Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre."
In Wirklichkeit heißt es hier
wörtlich "lebten" statt "wurden lebendig" (vgl. z.B. die Fußnoten der Elberfelder Bibel). Dies kann zwar - im Falle der "Seelen ..." - ein Wieder-ins-Leben-treten bedeuten, aber bei Solchen, "die das Tier ... nicht angenommen hatten" auch ein Weiterleben auf der Erde. D.h. von den Letzteren müssen keineswegs erst alle umkommen.


    Einfügung zu Beginn von "Der neue Himmel..."
Nach dem  „1000-jährigen Reich" kommt das letzte "Weltgericht" auch über die Toten: "Bücher wurden aufgetan" - überirdische Aufzeichnungen über alles, was im Leben geschah, - und "ein anderes Buch ... das Buch des Lebens", das eigentlich Maßgebliche, die Auswertung des Lebens bzw. Entwicklungsstandes sind die Grundlage.
    Einfügungen in "Der neue Himmel..." 5. Abs.

... 'in Gottesnähe'
in Visionen ... In Gott ist die höhere Einheit von Allem bereits vorhanden.
(    Fettdruck in "Der neue Himmel...":, Schluß, ab "Die Apokalypse ermahnt".)

    Einfügung in Schlußkapitel

Das könnte der "Ökumene" neue Impulse geben.

    Änderung in "Hinweise auf die Darstellungsqualität...":
; (in der gedruckten Fassung nicht vorgesehen)
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Die Tafel zum Schlußkapitel, themen/haltung.htm
enthält Ergänzungen und Änderungen (...).
...ein Weg, der zum vollen Leben führt.
 

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