Christuswege.net
Änderungen zum
gedruckten Text, die im Internettext von Christuswege.net/ eingearbeitet sind,
Stand 7.2.2010.
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* Diese Liste - in der Reihenfolge des Textes – enthält nur Updates im Haupttext („Christuswege im menschlichen Bewusstsein und der Erde" Teile 1,2,3) - neuere updates dunkelrot/ rosa/ grau,Andere Updates wie neue Themen-Seiten und die laufenden Updates jener Seiten sind hier nicht enthalten: Neue Seiten sind über die Homepage zu finden; einige über den Haupttext. Viele neue Hinweise auf Bibelstellen, eingefügte Zeichnungen u.a. sind hier nicht aufgelistet. |
Änderung in Einführung
Seit zweitausend Jahren - mit vorausgegangenen Prophezeiungen noch einige
tausend Jahre länger - stehen immer wieder Menschen für ihre vielfältigen
direkten Erfahrungen mit Jesus Christus ein. Trotz verschiedener Charaktere,
unterschiedlichem religiösen, philosophischen oder wissenschaftlichen Umfeld,
zeigen sie unabhängig voneinander Verwandtes. Sie sprechen von der jeweils
gegenwärtigen Realität Christi; auch z.T. von der Möglichkeit für Andere,
und sich auf ähnliche Erfahrungen vorzubereiten; und von seit 2000 Jahren in
die Menschheitsentwicklung eingeflossenen neuen Fähigkeiten durch Christus, die
nicht nur im Sinne äußerer historisch-kultureller Vermittlung gedacht sind.
Diesen nicht nur theoretischen, sondern praktisch nachvollziehbaren Schritten
des "Wachstums" wird hier in neuer Art genau im Einzelnen
nachgegangen.
Änderung in Einführung
Welche spezifischen Entwicklungsmöglichkeiten für Mensch und Welt hier zu
finden sind, und vor dem Erdenleben Jesu noch nicht gegeben waren, ist die
Frage, deren Lösungsansätze in diesem Beitrag als Anstoß zusammengestellt
werden.
Erweiterung in Einführung:
Von den nur vergleichend oder ergänzend im Text gegebenen Hinweisen auf Bücher
usw. lassen sich diese Erkenntnisse nicht ableiten, und so sind diese Bücher
oder theologische Vorkenntnisse für ein Verständnis auch nicht notwendig. (
Das Gleiche gilt für eine geplante Bücherliste für theologisch Interessierte,
s. Links.) Nichts ist als Dogma oder als Meinung irgendeiner äußeren
religiösen Organisation zu verstehen. Es richtet sich aber auch nicht gegen
irgendeine Kirche oder Religionsgemeinschaft, und auch nicht gegen z.B. das
apostolische Glaubensbekenntnis. Menschen mit einem anderen religiösen oder
weltanschaulichen Hintergrund, die ein positives Interesse an neuen
Erkenntnissen aus dem christlichen Bereich haben, können in dieser weder
dogmatischen noch materiell verflachten Schrift ebenfalls fündig werden.
Daher sind auch Hinweise auf das Verhältnis christlicher Wege zu anderen
Bestrebungen enthalten. Insoweit wie im Johannesevangelium in einer für die
damaligen Erkenntnissucher verständlichen Sprache das spezifisch Christliche
herausgearbeitet ist, so zeigt diese Schrift heute Zugänge von verschiedenen
Seiten her. Diese Schrift läßt auch in ihrem Stil frei; Forschung ist etwas
Anderes als Mission. Solche Christen, die für sich einen ganz einfachen Glauben
ohne tiefschürfende Überlegungen bevorzugen, könnten in dieser Schrift
lernen, wie sie mit den Menschen anderer Geistesart in ihrem Umfeld besser in
Dialog treten könnten, ohne daß ständig Mißverständnisse auftreten.
„Ich habe euch noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht
tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, der wird euch in
alle Wahrheit leiten" (Joh.16:12-13). Durch diesen Geist läßt sich dieses
Projekt inspirieren.
....Einfügung in "Im Anfang war das Wort...", 1.
Absatz:...Matthäus 16,16
Einfügung in "Im Anfang war das Wort...":
Es sei darauf hingewiesen, daß der Koran Jesus Christus in mehreren Stellen
als gottgesandten Propheten und auch als "Wort" Gottes anerkennt,
"erschaffen wie Adam". Er gilt also in einem wohlverstandenen Islam
auf jeden Fall mehr als bei jenen modernen christlichen Theologen, die nur den
Sozialreformator Jesus übrigließen! Lediglich die Lehre von der - von den
Christen der Zeit Mohammeds schon sehr irdisch verstandene - Gottessohnschaft
Jesu im Rahmen der späteren Dreifaltigkeitslehre wurde im Koran nicht
akzeptiert. Christen, die das, was damit gemeint war, noch so authentisch
hätten erklären können, so daß auch Menschen mit anderem Ausgangspunkt das
verstehen, gab es kaum noch.
Änderung in "Im Anfang war das Wort...", Schluß,
nach USA; Streichung bzw. Verschiebung nach "Himmelfahrt", Schluß:
Änderung in „Geburt...", Anfang:
Nach der Abfolge in den Evangelien kommen wir nun zu mehr menschlichen
Ereignissen. Die Geburt Jesu ist traditionell mit dem Weihnachtsfest verknüpft
- auch wenn dies Fest nicht überall noch etwas davon erkennen läßt. (Luk.
1, 26ff.; Matth. 1, 18ff.). Es ist zu fragen, weshalb angesichts der
zentralen Bedeutung der späteren „Drei Lehrjahre" Jesu heute Theologen
so viele Anstrengungen darauf verlegen, die jungfräuliche Geburt Jesu zu
bestreiten,...
Einfügung in "Geburt":
Der Koran spricht - wie die Bibel von einem Engel - von einem
"Gottgesandten", durch den die Geburt Jesu vermittelt sei.
Einfügung in "Jugendjahre", letzter Absatz nach
"geworden":
Niemand kann sagen, er/sie hätte noch nie etwas davon gehört.
Anfügung in "Taufe", nach
"Ähnliches...J.E....kann":
Siehe die "methodischen Hinweise" im Einführungskapitel
Taufe 2. A. v.hinten letzter Satz erweitert:
Das wird im weiteren Verlauf des Weges Jesu deutlicher verankert,
ist jedoch hier schon angelegt.
Änderungen in "Stille in der Wüste":
3.Abs 'gemeint sind ihre egoistischen
Verstrickungen, nicht das aktive Leben darin'
... Nach einer entsprechenden einladenden
Anrede ... Es ist möglich,
um eine Reinigung und Durchlichtung durch seinen Geist zu bitten.
S.9 5.Zeile: immer nur unzureichend
S.9 3.Zeile v.u.: ; dies kann...
Betr. Die Praktiken der griechischen Mönche:
In der weiteren Entwicklung
kann dies dann ohne gesprochene Worte im Kehlkopfbereich gefühlt werden. Noch
später kann es mit Hilfe des Atemanhaltens in den Herzbereich aufgenommen
werden... .
Ergänzung in "Versuchungen", 1. Absatz:
Auch Jesus mußte in
seinen menschlichen Eigenschaften lernen und sie immer stärker Gott zuwenden.
Änderung in
"Versuchungen", 2. Absatz:
Zunächst sind hier zurückgebliebene,
verselbständigte Tendenzen im Menschen selbst zu nennen, ohne das integrierende
Herz und damit ohne Gott; auf diese Verselbständigung zuerst des Denkens und
daraufhin dann auch des Willens bezieht sich das „Essen der Frucht vom Baum
der Erkenntnis".
Kürzung in "Versuchungen", Absatz betr, Zarathustrismus u. Verweis
auf Seite "AT und vorchristliche Religionen"
....Änderung in "Versuchungen", 6. Absatz:
...Individualität der Betroffenen
Ergänzung in
"Versuchungen" 11.Abs.:
Einige kleinere christliche Gruppen nahmen wegen dem Begriff "Fürst der
Welt"- z.B. Joh. 14:30 - an, diesem "gehöre" diese Welt
bis auf weiteres, und die Menschen könnten sich ihm lediglich entziehen; obwohl
in Wirklichkeit das NT nur seine verführende und besitzergreifende Rolle
benennt. Johannes 12:31: "Jetzt geht das Gericht über die Welt;
nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden."
Erweiterung in "Versuchungen", &
jetzt 2.letzter Absatz:
Nun stellen jedoch solche persönliche „wunde Punkte" zugleich u.U.
eine Resonanzfläche für verwandte äußere Kräfte dar. Spuren davon können
in allen Gesellschaften gefunden werden: im Westen etwa in Situationen, wo Geld
und Egoismus die höchsten Werte sind, besonders in der alten einseitigen Form
ohne soziale Absicherung; in den Einseitigkeiten des Nationalismus und
Nationalsozialismus - speziell im Fall von Hochmut und Gleichgültigkeit
gegenüber dem Rest der Welt -, und in zerstörerischen "religiösen"
Aktivitäten; sowie in den Extremen des Stalinismus, - etwa seiner brutalen
Gleichmacherei. Dies bedeutet aber keine pauschale Verdammung von Allem und
Jedem in solchen Gesellschaften.
Einfügung in "Versuchungen", Schluß:
Bei Christus gibt es auch keine ewige Verdammnis, alle destruktiven Kräfte
sind letztendlich wandelbar, bis zu jener Zeit des letzten Kapitels der
Johannesoffenbarung, wo verheißen wird, daß eine Finsternis nicht mehr
existieren wird (s.das entsprechende Kapitel).
Auf diese Zeit in der Wüste folgte die Berufung der Jünger (Joh. 1, Matth.
4, 18 - 22, Matth. 10).
Einfügung in "Hochzeit...", nach
"...vollkommener möglich":
In diesem Zusammenhang wollen auch die von Vater und Mutter mitbekommenen
Seelenanteile in die Persönlichkeit integriert werden.
Einfügung in „Hochzeit..."
In der katholischen
Kirche gab es die heute fast vergessene Praxis der Verehrung des Herzens Jesu
und des reinen Herzens von Maria.
Einfügung in „Hochzeit...", Schluß:
Betr. die weiblich göttlichen Aspekte
von Maria-Sophia s. später das Kapitel "Das erste Pfingstereignis".
Fußnote in "Hochzeit...":
**) Die erwähnten Begriffe "Anima und Animus" sind keine Sache des
Glaubens. U.a. gibt es die Erfahrung vieler Menschen, ob Christen oder nicht,
daß Männer und Frauen jeweils sog. "männliche und "weibliche"
Anteile in ihrer Psyche haben, die mindestens teilweise von Vater und Mutter
stammen, wo sie aufgewachsen sind; und die sie in ihre Persönlichkeit zu
integrieren lernen können. Das Konzept von "Animus und Anima" mag
nicht ganz identisch sein mit dieser Realität, aber es ist ein Versuch von
Tiefenpsychologen, sie von ihrem Hintergrund her zu verstehen.
Änderung in Kap. 10 "Sexualität, Sympathie, Mitgefühl
und Liebe", 5. Abs.:
– kann aber auch Verwandte in freierer Weise einbeziehen.
Die höchste Form der Liebe ist bedingungslos.
Vgl. sogar
die Liebe zu "Feinden", Matth.
5, 43-48 - was nicht ausschließt, weise zu sein. (...)
Anfügungen nach "Sexualität, Sympathie, Mitgefühl und
Liebe", 6.(&7.) Absatz:
Dementsprechend gehört zu einer neuen Begegnung auch nicht automatisch eine
Trennung vom bisherigen Partner, wie es oft geschehen ist. Eher gehört eine
liebevolle Grundstimmung dazu.
Die geschlechtliche Liebe
-"Eros" - ist so ein Spezialfall der universellen Liebe
-"Agape", muß also nicht zu dieser im Widerspruch stehen. Dies hat
insoweit auch die neue päpstliche Enzyklika "Deus caritas est"
anerkannt.
Anfügung in "Sexualität, Sympathie, Mitgefühl und Liebe",
10.Absatz:
Wer diese Erfahrung in einem strengen Sinne der Ehe vorbehalten möchte, kann
dies dann schaffen, wenn bei vorherigen Freundschaften Beide rechtzeitig bewußt
klären, was sie wollen und was nicht, und sich darin unterstützen.
Fußnote:
*) Die Menschheit ist ein kompliziertes Netzwerk, was
in den nächsten Kapiteln klarer werden mag.
Einfügungen in "Hl. Eifer"
; auch die kirchliche Beichte hat insofern neben dem geistlichen Aspekt auch
eine therapeutische Auswirkung.
Dies ("nicht zu richten")
setzt oft voraus, statt weiter zu streiten, erst einmal in die Stille zu gehen,
und sich dann ruhig miteinander auszusprechen. S.a. das Kapitel "Die
Stille in der Wüste").
Einfügung in "Hl. Eifer...", Schluß
In diesem Zusammenhang gibt es europäische Schulungswege, die Elemente wie die
im Yoga bekannten Nerven- oder Bewusstseinszentren -Chakren- unter anderen Namen
einbeziehen können (Anthroposophie; Universelles Leben; u.a.). Derartige
Bemühungen sind nicht automatisch "nichtchristlich", wie
kirchlicherseits vermutet wurde, sondern diese Zentren im Menschen waren schon
den christlichen Theosophen des Mittelalters bekannt (J.G.Gichtel), und sind
inzwischen einfach als real in jedem Menschen vorhandene Energiestrukturen
erlebbar; ebenso wie die Kenntnis der besonders aus China bekannten
Akupunkturpunkte nicht automatisch "taoistisch" ist - denn diese sind
längst mit Meßgeräten und neuerdings auch histologisch im Gewebe des Menschen
nachweisbar.
Erweiterung in "Bergpredigt":
Die Klarheit bleibt erhalten, oder entsteht erst, wo der Mensch in Bezug auf
bestimmte Fragen in der Skala von Unwissenheit über Spekulation, Vermutung,
Theorie, Überzeugung bis zum Wissen steht, und das ist eine wichtige
Entwicklungsgrundlage. Das ist also ein Unterschied z.B. zu jenem reinen
Glückseligkeitsstreben, wie es in einigen alten spirituellen Richtungen zu
finden ist.
Anfügung an "Bergpredigt", Schluß:
= zur Ganzheit.
Einfügung in "Die Verklärung":
Die Differenzierung im Denken schreitet fort - ohne dabei unentschiedener
("lau") zu werden. Hier wird dann auch z.B. verstanden, was genau
unter welchen Umständen angebracht ist. (22.12.01)
Erweiterung in "Wundertaten", & jetzt nach
"...provozieren":
Auch das „Thomasevangelium" ist es wert, gelesen zu werden, eine
apokryphe, präzise Sammlung von Aussprüchen Jesu, egal ob sie von Thomas
selbst geschrieben wurde oder nicht. Dieser Text war auch von spirituellen
Christen in Ägypten und anderswo anerkannt.
(Joh. 5, 6-9; Joh. 6; Joh. 9, 3 u.a.)(Joh. 20, 19-29)
Einfügung in "Wundertaten", Schluß:
Zu den "Gaben des Heiligen Geistes", wie der Heilungsgabe, dem
"Zungenreden", und prophetischen Gaben s.a. 1. Kor. 12, 7-11;
Apostelgeschichte 2, 17-20; und das Kapitel "Pfingsten" in dieser
Schrift.
Einfügungen in "Lazarus" nach
"...Kraftplätze, Gebräuche":
(Siehe auch Bücher von Marko Pogacnik : "Wege der Erdheilung",
"Erdsysteme und Christuskraft", ...)
Es folgt nun der Weg der Passion.
Erg. in "Die Schafe"
"Schafe" werden auch "Böcken" gegenübergestellt (z.B. Mt.
25:32-33).
Änderung in „Fusswaschung" 1. Absatz: (incl.
Verweis auf eine Extradatei)
Spätestens hier ...
Anfügung in "Fusswaschung", an 2. Absatz:
Vgl. auch, daß Jesus in Matth. 25, 31ff. der Guten Tat einen höheren
Wert beimißt als christlichen Lippenbekenntnissen.
Einfügungen in „Fusswaschung" 3. Absatz:
...höhere, nicht-egoistische Ich
Es geht nun immer weniger um ein rein persönliches Schicksal.
Einfügung in „Fusswaschung" 4. Absatz:
Impulse genauer erklären kann...
Änderungen in "Fusswaschung", im 5. Absatz:
Das (engelsgleiche) Höhere Selbst – wie es heute vielfach außerhalb der
Kirchen genannt wird - ...
Anfügung in „Fusswaschung" an 5:Absatz:
Es gibt jedoch inzwischen viele ernstzunehmende Bemühungen von Menschen, in
ihrem täglichen Leben mit Engeln in Kontakt zu sein.
Nach "Fusswaschung":
Nach der Salbung in Bethanien folgt in Joh. 12 der messianische Einzug Jesu in
Jerusalem. Nach der Fußwaschung werden z.B. in Joh. 13-17 die
Ankündigung des Verrats durch Judas, die Abschiedsreden, und das
hohepriesterliche Gebet Jesu überliefert.
Änderung in "Das Abendmahl,... die Geißelung"
Dieses Abendmahl ist das bessere Symbol für das, was Jesus der leidenden
Menschheit gibt. Das Brot steht vor allem für die Substanz (bzw.
die Seele) Jesu Christi, des „Wortes".
Der Wein steht für den göttlichen
Geist Christi,
der dies Wort lebendig macht für das altruistische Wirken. Die katholische
Kirche betonte die Veränderung der Substanz des Brotes und Weines zum Fleisch
und Blut Christi; die evangelischen Kirchen betonten die Feier des Gedenkens an
Chriustus. Beide haben insoweit zwar recht - schon beim einfacheren
"Weihwasser" haben wissenschaftliche Untersuchungen eine Veränderung
des Winkels der Wassermoleküle gezeigt. Aber der eigentlich wichtige Punkt
wäre die Veränderung im Teilnehmenden selbst, indem sich dieser konzentriert
darauf einstellt, durch das verwandelt zu werden, was vom verwandelten und
verwandelnden "Fleisch und Blut" Christus ausstrahlt. Dafür ist das
Brot und Wein zugleich eine Anschauungshilfe. Einige versuchten sogar, sich rein
geistig ohne Brot und Wein auf das verwandelte und verwandelnde "Fleisch
und Blut Christi" einzustellen - und empfanden die Wirkung. Dies ist jedoch
zumindest schwieriger. Und - wenn jemand ein gesegnetes Mahl praktizieren
möchte, ohne den Anspruch eines kirchlichen "Sakramentes", würde es
"Agape-Mahl" -"Liebesmahl" - genannt.
Änderung: "Die Dornenkrönung und die
Abschiedsreden"
...„Abschiedsreden" Jesu, z.B. Joh. 13,31 - 17, und in den
Begegnungen mit Pilatus, z.B. Joh. 19,5* (*"Seht, Der Mensch",
was sich meditativ wie ein Erahnen des Jesus Christus als Urbild eines erlösten
Menschen zeigen kann.)
Ergänzungen in „Kreuzigung und Grablegung In Abs. betr. Sadhu...
(Hrsg. Friso Melzer, "Sadhu Sundar Singh")
Ergänzung in
Kreuzigung und Grablegung betr. Begriff "Loskauf"
Sie kann heute als
Versuch gelten, das auch für das Verstandesbewusstsein besser nachvollziehbar
zu machen; ursprünglich
könnte sie jedoch eine Anpassung an die Vorstellungswelt der damaligen
Israeliten gewesen sein, wo es darum ging, durch rituelle (Tier- usw.-) Opfer
die Gottheit gnädig stimmen zu können...
Fettdruck in "Kreuzigung und Grablegung":
S. 26, 2. Abs. "es ist, wie wenn dem jahreszeitlich..." bis
...naturgemäß eine Beeinflussung".
S. 26, 4. Abs. "opfernde Liebe"
Ergänzung bin "Kreuzigung und Grablegung":
Die letztendlich segensreiche Auswirkung
des Geschehens war nicht von diesem gewalttätigen Vorgehen gegen ihn abhängig,
und ist auch im Zusammenhang mit der Auferstehung zu sehen. Es ist Gottes Werk.
Erweiterung in "Kreuzigung und Grablegung"
Ebenso wenig geben jene anderen Theologien, in denen der Schwerpunkt z. B.
darauf gelegt wird, daß Jesus bis in den Tod zu seinen Grundsätzen steht, eine
allein ausreichende Erklärung für die mystischen Erfahrungen; auch nicht für
deren physische Begleiterscheinungen wie Stigmata, Nahrungslosigkeit usw.; vgl.
z. B. Thurston „die körperlichen Begleiterscheinungen der Mystik", und
Höcht "Von Franziskus zu Pater Pio und Therese Neumann", sowie das
nächste Kapitel.
Kürzungen in "Kreuzigung und Grablegung", im 17.-19. Absatz
zugunsten der Extraseite "Altes Testament und vorchristliche
Religionen"
Einfügung in "Grab", 1.Abs. nach "...wurde
bereits erwähnt":
Nikodemus wandte auch Einbalsamierungs- und Mumifizierungsstoffe an.
Einfügung in „Grab"
Es gibt heute einige Theologen, die selbst nicht mehr an das Weiterleben nach
dem Tode bzw. das durch Christus mögliche "Ewige Leben" glauben; sie
hatten sich an einen naturwissenschaftlichen usw. Forschungsstand angepaßt, der
im Wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert stammte, und längst überholt ist. Zu
praktischen Erfahrungen führt eher die beständige Frage des Menschen "was
ist dahinter (hinter der äußeren Oberfläche der Welt) verborgen?"
Einfügung in "Grab..." nach "...unverwesliche
Leichname":
z.B. heute noch Bernadette Soubirius in Lourdes.
Einfü
Ergänzung in "Auferstehung" vor "Darstellung
eines...":
biblischen
Einfügrung in "Auferstehung"
Auch nach anthroposophischer Anschauung
(R.Steiner) ist der Auferstehungsleib
von Christus als "Neuem Adam" - 1. Kor. 15:45-47 - neu
geschaffen, und als Entwicklungsmöglichkeit seither bei allen Menschen
vorhanden (sog. physischer "Phantomleib"). (...)
Erweiterung in "Auferstehung", ab S.31:
Hier sei noch angemerkt, daß der „Auferstehungsleib" als real dem Wesen
zugehörig nicht ohne weiteres dem Scheinleib (Mayavirupa) der esoterischen
Literatur gleichgesetzt werden könnte, mit dem sich einige Meister angeblich
wie durch ein Kleid sichtbar machen können. Jedenfalls ist gemeinsam, daß sich
hier die Herrschaft des Geistes über die Materie zeigt. Ansatzweise können
auch die von Manchen unklar formulierten Lehren über „Lichtkörper" in
diesem Zusammenhang gesehen werden. Dabei geht es u.a. um das, was entsteht,
wenn die höheren Wesensschichten des Menschen sich im Physischen spiegeln. Dies
bildet eine Brücke, über die der Mensch ohne Ablegen des Körpers in die
Realitäten oberhalb des Physischen eintauchen kann, hebräisch auch
"Merkabah" genannt. Viel Grundlagenmaterial dazu kann gefunden werden
in Prof. J. J. Hurtak/ USA „Die Schlüssel des Enoch" und „Die
synoptischen Evangelien". Zentrum d. Einheit Schweibenalb, CH-3855 Brienz.
Es hat sich eine organisatorisch nicht faßbare Bewegung entwickelt, die durch
"Lichtarbeit" auf die verschiedensten Arten in dieser Übergangszeit
mit spirituellen Kräften helfen möchten. Nur ist die Versuchung groß, zu
meinen, die eine oder andere neue Übungstechnik werde allein endlich die
ersehnten Ergebnisse - den "Aufstieg" - bringen. In Wirklichkeit
würde immer eine ganzheitliche Entwicklung dazugehören, also auch z.B. eine
charakterliche Reifung. Siehe auch das nächste Kapitel.
weitere Fettdruckstellen in "Auferstehung":
S.32 2.- bis 4.Zeile "...identisch"; 30.Zeile Satz "Reinkarnation
zur"; S.33 6.Abs. 1.Satz; S.34 Z. 14 "harmonischen"
Ergänzungen in "Auferstehung"
Gerade der Weg zur
Auferstehung ist nicht allein durch sog. "leibfreie" geistige Arbeit
zu verstehen oder zu beschreiten, sondern Leibliches wird auch geistig und
Geistiges auch leiblich werden - er beginnt erst jenseits aller einseitiger
intellektueller Zurechtlegungen. Vgl.
z.B. Luk. 24:36-43.
(Vgl. auch z.B. 1.Kor.15:53; Philipper 3:21; ).
Auch was "Nachfolger Jesu Christi" mit ihm zusammen entwickelt haben,
spielt heute eine Rolle.
Anfügung betr. Aurobindo in "Auferstehung", nach
"...herabzubringen"
Seine spirituelle Weggefährtin, die "Mutter" Mira Alfassa konnte
damit die gedächtnisbeladenen Schichten des physischen Körpers, z.B. der
Zellen durchdringen, die mit den alten Programmen des Todes zu tun haben. Sie
erlebte dies zugleich als "Arbeit am einen Körper der Menschheit".
Ergänzung in „Auferstehung"
Ein Motto der christlichen Rosenkreuzer war/ist "In Gott geboren, in
Christus gestorben, im Heiligen Geist wiederauferstanden."
& Reihenfolge geändert:
S.33 "Immortality..." bis "...erwähnt werden" ... hinter
Abs. betr. Carl Welkisch
Ergänzung in "Auferstehung":
Eine Arbeitsweise, die die
erwähnten Einseitigkeiten vermeidet, wird in dem neuen Buch "Körperliche
Unsterblichkeit als Christusweg" von Dr. med. O. Quast, Books on Demand,
2006, ISBN 3-8334-6287-6 vorgeschlagen. Es geht hier u.a. um eine harte
Arbeit an den eigenen Einstellungen mit ständiger Annäherung an Christus und
seine Eingebungen. Die Kirchen hatten aus der Überwindung des Todes durch
Christus fast keine derart praktischen Konsequenzen gezogen - nur Wenige wie
einige "Heilige" waren unmittelbar von diesem Thema betroffen; somit
wurde auch so gut wie keine 'Sprache' dafür entwickelt. So ist es nicht
verwunderlich, daß in dem Buch auch jenseits des theologisch abgesteckten
Rahmens gesucht wird.
Fußnote in "Auferstehung"
Innnerhalb der modernen
theologischen Überlegungen kann es bereits als Fortschritt gesehen werden -
gegenüber einer eher materialistischen Theologie-Richtung, die alles schwer
Vorstellbare einfach wegerklären wollte - , daß die Auferstehung als
"Metapher" = in einem übertragenen, gleichnishaften Sinn wieder
aufgegriffen wird. (Hans Kessler, Sammelband "Auferstehung der
Toten"). Manche mögen eine solche Annäherung an das schwer Vorstellbare
brauchen; aber nicht unbedingt Diejenigen, die in der Lage sind, direkt an die
Auferstehung als innere und äußere Realität zu glauben. Dieser Glaube
einfacher Christen entspricht in Manchem mehr dem heutigen Forschungs- und
Erkenntnisstand vieler Gebiete, wie er in unseren Untersuchungen aufgegriffen
wird. Wer alles nur "metaphorisch" sieht, bei dem wirkt es sich nach
unseren Untersuchungen eher nur im Sinne einer seelischen Erbauung aus; die
heilende Wirkung, die auch heute bis in den physischen Körper hinein reichen
kann, kann so zumindest verzögert bzw. verringert werden.
Einfügung in "Himmelfahrt", Anfang:
Vorbemerkung: Im Englischen sind die Begriffe "Himmelfahrt" und
"Aufstieg" identisch: Ascension. Der "Aufstieg", wie
dies Wort von modernen spirituellen Bestrebungen bzw. "Lichtarbeitern"
verwendet wird, zeigt jedoch eher Beziehungen zum vorangehenden Kapitel, der
Auferstehung; s.dort.
Erweiterung in "Himmelfahrt", nach 1. Absatz:
Moderne christliche Neuoffenbarungsgruppen wie das „Universelle Leben"
sehen heute eine Rolle Christi auch für die nichtmenschlichen Lebewesen - bis
zur Konsequenz, daß das weitere Schicksal der Erde der Herrschaft des Menschen
entzogen wird. Aber Diejenigen, die nicht in erster Linie ein Teil des Problems
sind, sondern Teil der Lösung, werden sicherlich ihre Rolle haben, wie in der
Bergpredigt erwähnt.
Einfügung in „Himmelfahrt" 3. Absatz:
(Joh.15,16)
Einfügung in „Himmelfahrt" 5. Absatz:
..., wie sich Christus auch bewusst für uns entschieden hat.
Einfügung in „Himmelfahrt" betr. Kirchen
... Schatten beizutragen – wie es in der Vergangenheit oft geschah
Einfügung in "Himmelfahrt" betr. UFOs
* Anmerkung: dazu hat sich von kirchlicher Seite z.B.
der Theologe Monsignore Corrado Balducci (Vatikan) mehrfach entsprechend
geäußert. Ansonsten wurde darin von Stellen der Kirchen oft nur ein
psychisches bzw. soziologisches Phänomen vermutet.
In der offiziellen
Vatikan-Zeitung "Osservatore Romano" stand im Mai 2008 immerhin:
"Das Universum besteht aus Milliarden Galaxien, von denen jede sich aus
hundert Milliarden Sternen zusammensetzt. Wie kann man ausschließen, daß sich
Leben auch anderswo entwickelt hat? Wir können der schöpferischen Freiheit
Gottes keine Grenzen setzen. Wenn wir mit Franz von Assisi die Geschöpfe der
Erde als Bruder und Schwester ansehen, warum sollten wir dann nicht auch von
einem außerirdischen Bruder sprechen? Möglicherweise leben andere intelligente
Lebewesen immer noch in voller Harmonie mit ihrem Schöpfer."
Ergänzung in „Pfingsten", betr. „Der Geist weht wo er will"
(Joh. 3)
Einfügung in
"Das Pfingstereignis" betr. Den heiligen Geist.
Es gibt selbst Beziehungen zum "himmlischen Manna" (Exodus,
Deuteronom., Numeri, Psalmen, Nehemia, Joshua, Joh., Hebräerbrief,
Offenbarung).
Anfügung in "Pfingsten", nach 15. Absatz:
S. a. Hildegunde Wöller "Ein Traum von Christus". Der
Zusammenhang kann auch so ausgedrückt werden: die "mütterliche"
Eigenschaft Gottes wirkt daran mit, daß die Schöpfung Gott entgegenwachsen
kann, wie Gott ihr seinerseits entgegenkommt.
Änderung in "Pfingsten":
Um diese Strömung herum gruppierten sich die z.T. etwas weltabgewandt
gewordenen Katharer, sprich: Ketzer, und Albigenser, Minnesänger, Troubadours.
Mehrere Millionen solcher esoterischer Christen wurden vom Papsttum als
vermeintliche Häretiker (Ketzer) ausgerottet. Die tiefere Bedeutung des Grals
ist also noch nicht ausgeschöpft in jener anderen Legende, angebliche leibliche
Nachfahren Jesu in Königsgeschlechtern seien der Gral gewesen.
Änderung in „Pfingsten" betr. Joh. 4
„Frau..."
Bildtext-Vervollständigung S.41
und Ergänzung:
Zum Abdruck des Leichnams Jesu auf dem Turiner Grabtuch s.a.
unser Kapitel "Kreuzigung und Grablegung". Seit
1979 ist außerdem der „Schleier von Manoppello“, durch P. Prof. Dr.
Heinrich Pfeiffer und Schwester Blandina Paschalis Schlömer wissenschaftlich
untersucht. Im Unterschied zum Turiner Grabtuch findet sich dort nur das
Gesicht, allerdings mit geöffneten Augen: http://voltosanto.com
. Auch bei diesem Tuch ist die Entstehungsursache wissenschaftlich schwer oder
nicht erklärbar: Muschelseide ist z.B. nicht bemalbar. Die Maße des Gesichts
sind bei diesen beiden Tüchern deckungsgleich. Vgl. Joh. 20: 5-7. Diese
Bilder haben die künstlerischen Darstellungen Jesu von den ersten Jahrhunderten
an entscheidend mitgeprägt. Auf dem anscheinend gewickelt gewesenen Schleier
sieht das Gesicht von vorne mit den Haaren oval aus; es gibt auch Ähnlichkeiten
mit dem weiter oben erwähnten Bild, welches den lebendigen Jesus von der Seite
her zeigt.
Fettdruck in "Die Offenbarung": 4. Abs. "Die
eigentliche Stufe..." bis "...Zeitenwende"
Einfügungen in "Zum Umgang mit Prophezeiungen":
Andere Widersprüche in solchen "Zukunftswahrnehmungen" spiegeln
offenbar festgefügte, einander teils widersprechende Zukunftsszenarien wieder.
Diese sind in psychischen Ebene der Menschheit "reale, noch nicht klar
entschiedene Möglichkeiten", zu denen unterschiedliche menschliche
Vorstellungen beigetragen haben. Jeder Mensch nimmt an diesem fortschreitenden
Entscheidungsprozeß über die Zukunft bewußt oder unbewußt teil.
Auch Zeitangaben von Hellsehern oder inspirierten Schriften sind in Bezug auf
die irdische Zeit meist nicht exakt gewesen.
Hier noch eine Anmerkung zu älteren Prophetien: Es hilft wenig, die
Johannesapokalypse in der Ausdeutung zu vermischen mit der Prophetie des Alten
Testamentes. Auch wenn an einigen Stellen verwandte Bilder verwendet werden,
müßten die Aussagen der alten Propheten erst einmal mit den geschichtlichen
Ereignissen der vorchristlichen Zeit und entsprechenden Zeittafeln verglichen
werden. Dann zeigt sich nämlich, daß diese Propheten fast ausnahmslos von
damals bevorstehenden Ereignissen in vorchristlicher Zeit und in der Zeit
Christi sprachen: z.B. der babylonischen Gefangenschaft und der damaligen
Rückkehr der Juden, sowie den nachfolgenden Kriegen im Land, einem damaligen
Sieg der Juden, usw.; auch vom Kommen des Messias bzw. Christus (zum Messias
vgl. die Seite über das Alte Testament). Nur an ganz wenigen Stellen
schimmert zusätzlich etwas durch, was auf unsere Zeit bzw. auf das in der
Johannesoffenbarung Geschilderte hindeutet (z.B. Jesaja 24; 25; 27; 66:15;
Daniel 7:9-28).
Fettdruck in "...Die 7 Gemeinden":
1.Abs. ab "...Thema, das..."
Ergänzung in "...Die 7 Gemeinden", 2. Absatz:
"Bekleidet mit einem Gewand, das bis an die Füße reichte" - d.h.
sein Geist durchdringt alles, auch den Willen, der in den Füßen zum Ausdruck
kommt-; "um die Brust trug er einen Gürtel aus Gold" -die Liebe des
Herzens ist auch an Weisheit gebunden-. "Sein Haupt und seine Haare waren
weiß..." -durch diese Verbindung mit der Liebe ist wiederum das Haupt
strahlend-; "und seine Augen wie Feuerflammen" -seine Augen
'beleuchten' die Welt-; "seine Beine glänzten wie Golderz" -seine
Schritte haben auch eine reinigende Wirkung nach außen-; "und seine Stimme
war wie das Rauschen von Wassermassen" -auch in seiner Stimme schwingt der
Geist mit-. "In seiner Rechten hielt er sieben Sterne" -er zieht alle
Kräfte, alle Charaktere mit der Rechten, die für die Zukunft steht, nach sich,
sie folgen ihm nach-; "und aus seinem Mund kam ein scharfes,
zweischneidiges Schwert" -er bringt die wirkliche Unterscheidungskraft und
Differenzierung.
Einfügung in
"...Die 7 Gemeinden", 3. Absatz:
Daneben wurde sicher davon ausgegangen, daß diese Kirchen tatsächlich jeweils
von einem Engel betreut werden.
Ergänzung in "Die 7 Gemeinden vor letztem Absatz:
Ergänzung:
Die "Aufschließung der Apokalypse" (aus dem "Schriftwerk des
Erzengels Raphael" von Helene Möller - 1884-1969 -, Radona-Verlag, Am
Buchstein 14/15, D-61250 Usingen) bezieht die "7 Gemeinden" auf
Zeiten in der Entwicklung der Kirche - eher unabhängig von kosmischen Zyklen:
1. 33- 333 n.Chr.: Kämpfe um das richtige
Befolgen der Weisungen Jesu... .
2. 333- 633 n.Chr.: Probleme und die Treue der frühen
Kirche... .
3. 633- 933 n.Chr.: Erleuchtung durch die Schrift... .
4. 933- 1233 n.Chr.: Gefahren durch "Eitelkeit, Prunksucht,
Habgier, Sinnlichkeit" in der Kirche.
(Anmerkung: in diese Zeitspanne fielen auch kriegerische und inquisitorische
Verwicklungen der Kirche.)
5. 1233- 1533 n.Chr.: "Unreinheit und Eigensucht in der Kirche",
gefolgt von massenhaftem "Abfall von der Kirche".
(Die katholische und evangelische Kirche werden im weiteren Verlauf des betr.
Buches jedoch als "die beiden Zeugen" nach J.Off.11 , bzw. als
zusammengehörige Partner anerkannt.)
6. 1533- 1833 n.Chr.: Veräußerlichtes Christentum.
(Anmerkung: In dieser Zeit entstand auch der Rationalismus und die ältere,
mechanistische Naturwissenschaft.)
7. 1833- 2000 n.Chr.: Gleichgültigkeit Vieler betreffend Kirchen und Gott.
(Dann geht es im erwähnten Buch auf den großen Umbruch mit der baldigen
Wiederkunft Christi zu, die im Rest der Johannes-Offenbarung geschildert sind.
Dies wurde als ein von mehreren Seiten beleuchtetes kosmisches Geschehen
gedeutet. Zwar überwiegt dabei jenes alte Szenario mit großen Kriegen der
Gottfernen; aber dem wird bereits gegenübergestellt, daß "das Gebet der
Völker zu Gott" das ändern kann; und insbesondere, daß die ernsthaft
Gläubigen sich an Gott und seine Inspiration "anschließen", und so
in seine Nähe angehoben werden können.
Änderungen in "Die 7 Siegel":
Die aus Christusinspirationen in Mexiko enstandene "Buch des wahren
Lebens" legt in die 7 Siegel die gesamte Geschichte von den Zeiten
"Kains und Abels" bis zur kommenden Zeit der Vollendung.
Jedenfalls ermöglicht dieser Text keine klare Identifizierung mit der
physischen Erde der Gegenwart.
3. Abs. Schluß : Siehe aber das Kapitel "Die 7 letzten
Plagen"
Zwischen dem 6. und 7. Siegel erwähnt der Text die "Versiegelten" und
die Scharen im Himmel.
Erweiterung in "Die 7 Posaunen":
...sechsten Posaune mit Erdbeben. Die siebte Posaune führt in den "Tempel
Gottes" wiederum begleitet mit Blitzen und Stimmen, Donner und Hagel...
....Änderung in "Das Weib und der Drache", Überschrift:
"Die Frau..."
Änderungen in "das Tier aus dem Meer"
In Off. 18:11-23 wird
eindeutig ein Zusammenhang mit dem globalen Welthandel hervorgehoben. (S.
Kapitel "Die letzten sieben Plagen und das Ende Babylons...".)
Das "Bild" des Tieres lt. dem folgenden Kap.
Off.14 könnte etwas mit falschen Bildern (Vorstellungen) von Jesus zu tun
haben.
Einfügung in "Das Tier aus der Erde", Schluß
Allerdings sei darauf hingewiesen, daß die Offenbarung in Wirklichkeit keine
"ewige Verdammnis" kennt, sondern daß letztendlich alles zu Gott
finden kann; und in höherem Sinne alles von ihm umhüllt ist. Vgl. J.O. 22
und das diesbezügliche Kapitel über die "Neue Erde" in dieser Seite.
...
....Änderungen in "7 letzte Plagen":
...beschränkte Erdveränderungen , d.h. bis ins Astronomische...
Erweiterung und Hervorhebung in "7 letzte Plagen":
In diesem Zusammenhang wird aus der Marienvision von Garabandal eine „Grosse
Warnung" prophezeit, die weltweit allen Menschen schonungslos im Innern
zeigt, was sie an sich überwinden (lassen) müssen - vgl. Joh. 16:8 -, wenn sie
den Durchgang zum Licht schaffen wollen (vgl. Joh. 16:13; Off. 14:6-20).
Dies sei verbunden mit einer sichtbaren Erscheinung am Himmel. Innerhalb eines
Jahres danach soll ein "Grosses (Heilungs- ) Wunder" geschehen, und
ein Zeichen in Garabandal zurückbleiben. Nur soweit die Menschheit daraufhin
nicht umkehrt, soll später das vielfach angekündigte große
"Strafgericht" (der "Zornesschalen") durch "Feuer vom
Himmel" stattfinden (siehe außerdem Mt. 24:28). (Franz Speckbacher,
"Garabandal" S.120... Die in der Literatur über Marienoffenbarungen
meist zu findenden Kommentare aus streng katholischer Sicht sollten nicht
darüber hinwegtäuschen, daß die prophetischen Ankündigungen für die ganze
Menschheit gedacht sind).
...oder vorläufige Evakuierungen ... Von wo jemand Hilfe erhofft, muß jede/r
aufgrund Religion, Weltanschauung usw. selbst wissen. (14.12.01)
"Die Lauen..." (...s..in "Die 7 Kirchen" mit Extraseite) (22.12.2001)
Ergänzungen in "Die letzten Plagen" betr.
Garabandal und Wiederkunft Christi:
Eine mögliche
Vorbereitung könnte es sein, - neben der Bereinigung des eigenen Lebens - jetzt
schon um eine stärkere Einwirkung des Heiligen Geistes zu beten.
Vgl. a. J.O.12, Matth.
24,30.
In diesem Geschehen geht es
im Kern um die letzten Chancen der Entscheidung auch aller einzelnen Menschen in
ihrer Seele, ob sie an der Entwicklung hin zum "Friedensreich", wie
sie Gott für die Erde vorsieht, weiter teilnehmen wollen. (...)
Christus kommt nicht
einfach wieder als Erdenmensch, sondern als Kern eines umfassenderen Geschehens
des Näherkommens von "Himmel" (und "Jenseits") und Erde;
sowie von Geist (und Seele) und Körper. Dennoch ist sehr wohl auch eine
Wiederkunft von Christus als reales Wesen beschrieben, also nicht allein die
durch ihn bewirkte Veränderung in der Menschheit, wie einige moderne
Gruppierungen vermuten.
Dieses Geschehen hat direkt
oder indirekt für alle Menschen eine Bedeutung, nicht nur für Christen. Eine
Wiederkunft Jesu als Zeuge über die Seinen beim göttlichen Gericht wird auch
im Koran anerkannt. Weiter kann aus Prophezeiungen anderer Religionen
geschlossen werden, daß deren Propheten auch erneut eine Rolle spielen werden,
und ihren Anhängern auf die Sprünge helfen.
Da
die Offenbarung nicht auf einen mechanisch ablaufenden Film, sondern auf eine
vielschichtige Entwicklung aufmerksam macht (s. das einführende Kapitel
"Die Offenbarung des Johannes"), kann es sein, daß das
tatsächliche äußere Geschehen weiter fortgeschritten ist, als es Manchen
scheinen mag, die vielleicht auf die eine oder andere Einzelheit starren, die
sich (noch) nicht ereignet hätte. Auf anderen Gebieten ist schon Einiges an
Plagen vorhanden, die in dieser weitgehenden Form in der Offenbarung noch gar
nicht angelegt waren.
Einfügungen in "Das 1000-jährige Friedensreich"
Der „falsche Prophet" (mit falschen/ einseitigen Vorstellungen über
Jesus, oder darüber, was christlich sei...)
Hier
finden wir auch das geistige Gericht. Hier muß auch eine verbreitete
irreführende Übersetzung korrigiert werden:
Off. 20:4: "Und ich sah die Seelen
derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes
willen, und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild und die sein
Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden
lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre."
In Wirklichkeit heißt es hier wörtlich
"lebten" statt "wurden lebendig" (vgl. z.B. die Fußnoten
der Elberfelder Bibel). Dies kann zwar - im Falle der "Seelen ..." -
ein Wieder-ins-Leben-treten bedeuten, aber bei Solchen, "die das Tier ...
nicht angenommen hatten" auch ein Weiterleben auf der Erde. D.h. von den
Letzteren müssen keineswegs erst alle umkommen.
Einfügung zu Beginn von "Der neue
Himmel..."
Nach dem „1000-jährigen
Reich" kommt das letzte "Weltgericht" auch über die Toten:
"Bücher wurden aufgetan" - überirdische Aufzeichnungen über alles,
was im Leben geschah, - und "ein anderes Buch ... das Buch des
Lebens", das eigentlich Maßgebliche, die Auswertung des Lebens bzw.
Entwicklungsstandes sind die Grundlage.
Einfügungen in "Der neue Himmel..." 5. Abs.
... 'in Gottesnähe' in Visionen ...
In Gott ist die höhere Einheit von Allem bereits vorhanden.
( Fettdruck in "Der neue Himmel...":, Schluß, ab
"Die Apokalypse ermahnt".)
- was aber nichts mit willkürlichen menschlichen
Handlungen zu tun hat: der Mensch soll nicht Gott oder Apokalypse spielen. Die
menschliche Entwicklung kann immer mehr einher gehen mit Gottes Plan im Großen
- dem Schöpfungsprogramm.
Einfügung in Schlußkapitel
Das könnte der "Ökumene" neue Impulse geben.
Änderung in "Hinweise auf die
Darstellungsqualität...":; (in der gedruckten Fassung nicht
vorgesehen)
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Die Tafel zum Schlußkapitel, themen/haltung.htm
enthält Ergänzungen und Änderungen (...).
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