Christuswege

 

Johannesevangelium, Anfang des Kapitels 1.

Evangelienmeditation ist unter "Methodische Hinweise" beschrieben. Besonders der folgende Text wurde verwendet, um sich auf Christus einzustimmen wie einen fein abgestimmten Empfänger, statt mit irgendwelchen Kräften in Kontakt zu kommen, die nur vermeintlich christlich sind. Der Text ist auf der Basis einer alten Lutherübersetzung, wobei verschiedene Übersetzungen überprüft wurden. Der ursprüngliche Text ist griechisch. Anschließend ist der altgriechische Text in einer eigenen Umschrift wiedergegeben, um noch deutlicher die sprachliche Kraft oder "Schwingung" spüren zu lassen. Für die Meditation wird aber der Text in der jeweiligen Muttersprache verwendet. Für die weiteren Stellen des Evangeliums und der Offenbarung selbst verweisen wir auf erhältliche Bibeln bzw. auf vorhandene Online - Texte Anderer, siehe unsere Links-Page.

 

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.
Es ward ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.
Dieser kam zum Zeugnis, daß er  von dem Licht zeugte, damit sie alle durch ihn glaubten.
Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.
Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; aber die Welt erkannte es nicht.
Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben;
die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

 

En archee een o logos, kai o logos een pros ton theon, kai theos een o logos.

Oytos een en archee pros ton theon.

Panta di aytoy egeneto, kai choris aytoy egeneto (oyde en) o gegonen.

En aytoo zoee een, kai ee zoee een to fos ton anthropon.

Kai to fos en tee skotia fainei, kai ee skotia on katelaben.

Egeneto anthropos, apesthalmenos para theon, onoma ayto Jooannees.

Oytos eelthen eis martyrian ina martyreesee peri toy footos, ina pantes pysteysoosin di aytoy.

Oyk een ekeinos to fos, all ina martyreesee peri toy footos.

Een to fos to aleethinon o fotizei payta anthropon, erchomenon eis ton kosmon.

En to kosmoo en, kai o kosmos di aytoy egeneto, kai o kosmos aytoy oyk egnoo.

Eis ta idia eelthen, kai oi idioi aytoy oy parelabon.

Osoi de elabon  aytoy , edooken aytois exoysian tekna theoy gemesthai, tois pisteysosin eis to onoma aytoy,

(Oi oyk) ex aimatoon oyde ek theleematos sarkos (oyde theleematos andros) all ek theoy egeneth(esay).

Kai o logos sarx egeneto kai eskeenoosen en eemin, kai etheasametha teen doxan aytoy, doxan oos monogenoys para patros, pleerees, charitos kai aleetheias.

 

Solche kurzen Bibelzitate sind Ergänzungen zu den entsprechenden Kapiteln des

Haupttextes von Christuswege.net
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Solche charakteristischen Stellen sind jedoch kein voller Ersatz für das begleitende Studium oder die Meditation ganzer Evangelienkapitel. Dafür ist eine Bibel oder ein Neues Testament anzuraten, wobei dem Original nahe Übersetzungen zu bevorzugen sind; also keine stark veränderten allzu modern sein wollende Fassungen.